Herzlich Willkommen

 Herzlich Willkommen


in der


Praxis
Ahlers


Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie,

Psychotherapie 

und 

Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters, 

Systemischer Familientherapie und Supervision

Heilpädagogische Förderung

sowie

Einzel- und Elterncoaching

(Ruth Heuwes-Ahlers)

 

Wir bieten Ihnen umfangreiche Leistungen rund um die psychische / emotionale, soziale, entwicklungsgerechte und (schul-) leistungsbezogene Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Familien.

Darüber hinaus ist auch Einzel- und Eltern-Coaching sowie Paartherapie uwm. möglich.

Hier zeigen wir einen kleinen Ausschnitt aus der Vielfalt der Kinder- und jugendpsychiatrischen,heilpädagogischen, psychotherapeutischen und systemischen Praxis ( Photos bitte anklicken):

Unser breites Spektrum

Unsere Leistungen beginnen mit Ihrer Anmeldung und der Terminierung des Erst- oder Klärungsgespräches, in welchem sie uns über Ihre Sorgen und Veränderungswünsche, als auch Stärken, Schwächen und Besonderheiten bezüglich Ihres Kindes oder Jugendlichen informieren.

Jugendliche dürfen sich eigenständig anmelden, doch ist uns die Sichtweise der Eltern - bis auf Ausnahmefälle - als Außenperspektive im Erstgespräch wichtig. Formal ist die Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten notwendig. 

Auch wenn das Hauptthema dieses Termines Ihr Kind - oder Dich als Jugendliche/n betrifft, so gehen wir doch davon aus, dass Sie als Eltern und / oder Familie die Schlüssel zur Veränderung / Verbesserung in der Hand halten und sich die Kinder / Jugendlichen aus bestem Willen heraus so entwickelt haben, wie es nun einmal der Fall ist. Miteinander und mit unserer Hilfe sind möglicherweise neue Lösungen oder schon bekannte noch einmal anders nutzbar. Wir möchten mit Ihnen oder Dir auf die Suche danach gehen und bieten unser unterschiedliches Fachwissen und unsere Erfahrung dabei an. (Bitte werfen Sie diesbezüglich einen Blick auf unser multiprofessionelles Team).

 

auf der Suche nach dem festen Halt suchen wir gerne mit

 

An das

erste Klärungsgespräch

schliessen sich in aller Regel weitere

Diagnostiktermine

an, um uns ein besseres und fundierteres Bild machen zu können. Diese Eindrücke werden wir für uns und im

Auswertungsgespräch

mit Ihnen und Ihrem Kind - oder Dir als Jugendlicher/m - werten und einen individuellen Weg erarbeiten, wie Sie Ihre / Ihr Eure Sorgen verringern und Ihren / Euren Wünschen näher kommen können / könnt.

Neben der gesamten Palette der kinder- und jugendspezifischen Themen und Krankheitsbilder haben sich in der Praxis Schwerpunkte herausgebildet:

Diagnostik
betreffend :Autismus, AD(H)S, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Rechenschwäche , Schulleistung und -auffälligkeiten 

Therapie : Magersucht , innerfamiliäre Konflikte, emotionale Störungen

und

Förderung: Konzentration, auditive und visuelle Wahrnehmungsschwächen sowie Begleiterkrankungen und Wahrnehmungsschwächen bei Lese-Rechtschreib-Schwäche und Rechenschwäche ,

sowie Gruppentherapie zur Förderung der sozialen Kompetenz 

aber auch

beratend bzgl. Mobbing, Elternkompetenzen uam. .

Wer darf zu uns kommen ?

Mit Fragen kommen.....      ...mit Ideen gehen

 
Wir verstehen uns als diagnostische, mit ihnen als Patienten oder Klienten
nach guten Ideen suchende,
fördernde,
durch Therapie und Beratung
unterstützende Praxis

für Kinder (klein und groß),
Jugendliche,
Eltern, Großeltern und
Familie,
aber auch für
Institutionen, wie Kindergarten, Heimeinrichtungen, Schulen und Ämter.

Man kommt mit allen Fragen oder Sorgen, die sich um die Entwicklung, Schwierigkeiten und Sorgen, Fördermöglichkeiten und Therapie von jungen Menschen und Familien oder Institutionen und Teams drehen.

jede/r hat ein zartes Pflänzchen, was sich durchkämpfen kann

Die Altersspanne, zu deren positiver Entwicklung wir beitragen wollen reicht vom Säuglingsalter bis zum Alter von 21 Jahren.

Dazu gehört auch die Beratung von Eltern, beziehungsweise dem Lebensumfeld oder wie wir das nennen, dem zugehörigen System. Das können auch Pflegeeltern, MitarbeiterInnen von Jugendhilfeeinrichtungen oder andere Institutionen wie zum Beispiel Schule sein.
Die Bezahlung erfolgt für Eltern und Pflegeeltern etc. üblicherweise kostenlos über die Krankenkasse, das heißt die Versicherungskarte des / der betreffenden Kindes / Jugendlichen..

mehrere Teile ergeben doch ein ganzes Bild


Es gibt auch für Institutionen (Schulen, Jugendämter, Kindergarten etc.) aber auch Privatpersonen u.a. die Möglichkeit der Inanspruchnahme zum Beispiel für Paartherapie  oder Gutachten, Supervision oder Beratungen. Dies kann jedoch nicht über die Krankenversicherung finanziert werden.

Bei welchen Auffälligkeiten darf man uns aufsuchen?

Grundsätzlich darf jede/r uns in Anspruch nehmen, der/die sich Sorgen um ein minderjähriges Familienmitglied oder die Familie macht.

Die Gründe, die dazu führen, uns aufzusuchen, sind vielfältig: letztlich darf alles, was Sie als Sorgeberechtigte beunruhigt, in einer Beratung bei uns münden. Die formale Voraussetzung ist Ihre Krankenversicherung , bzw. die Versichertenkarte des Kindes / der Jugendlichen. Eine Überweisung ist nicht notwendig.

Anmelden darf und muss eine sorgeberechtigte Person, das heißt in aller Regel ein Elternteil. 
Mitarbeiterinnen von Jugendämtern oder Einrichtungen der Jugendhilfe können Kinder und Jugendliche bei uns vorstellen, aber nur im Einverständnis der Sorgeberechtigten.
Gelegentlich kommt es vor, dass Lehrkräfte sich um einen Platz für eine Schülerin / einen Schüler bemühen. Dies geht jedoch nicht, da diese keine Sorgeberechtigten im rechtlichen Sinne sind. Eine Schulberatung wäre natürlich dennoch möglich, müsste jedoch separat von der Schule beantragt und auch finanziert werden.

In der Anmeldung empfangen wir Sie gerne

Frau Torunski und Frau Fischer nehmen Sie am Telefon und direkt in der Praxis in Empfang, bevor Sie im hell und wechselnd gestalteten Wartezimmer Platz nehmen können. Ihnen schildern Sie zur Anmeldung stichwortartig Ihre Anliegen.

Sie werden unseren Anmeldebogen zugesandt bekommen, den Sie bitte möglichst frühzeitig an uns zurücksenden, damit sich Herr Ahlers auch vor dem Termin schon einen Überblick verschaffen kann.

Von der Anmeldung zu weiteren Schritten

Viele werden an uns empfohlen oder verwiesen durch Bekannte, Kinderärzte, Jugendämter, oder auch Schulen. Andere suchen im Telefonbuch nach Kinderpsychologie, Psychologie oder Psychotherapie. Meist erfolgt die erste Kontaktaufnahme und die Anmeldung telefonisch, so dass, wie oben schon beschrieben,  Frau Torunski und Frau Fischer Ihre Daten und stichwortartig Ihre Gründe zur Vorstellung aufnehmen und Ihnen den Anmeldebogen zusenden. 

manchmal nutzen wir noch weitere Helfer um gut in`s Gespräch zu kommen

Sie brauchen keine Überweisung, bis zum Alter von 18 Jahren. Uns reicht die Versichertenkarte.

Im ersten Termin, der in der Regel ca.45 - 60 Minuten dauert, empfängt Sie Herr Ahlers, manchmal gemeinsam mit einer der Kolleginnen. In diesem Gespräch fragen wir viel (aktuelle Problematik, Familiengeschichte, Vorgeschichte des Kindes und alltägliches, was klappt gut, was klappt mäßig) und Sie und ihr Kind haben Gelegenheit, zu berichten. Wir entwickeln unsere ersten Ideen, was für sie hilfreich sein könnte und planen entsprechend das weitere Vorgehen.

gemeinsam den Weg gehen auf der Suche nach dem Ziel

Meist schliest sich eine tiefergehende Diagnostik an. Nach deren Abschluss folgt das Auswertungsgespräch, in welchem wir die Ergebnisse und unsere Einschätzung mitteilen und mit Ihnen besprechen um auf dieser Basis die weiteren Schritte einzuleiten.


Das kann eine heilpädagogische Förderung  oder eine systemische oder tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie (auch mit gestalt- oder verhaltenstherapeutischen Anteilen), eine Traumatherapie oder systemische Familientherapie sein.

selbst die schwierigsten Testungen führen hier nicht zur Verzweiflung

Möglicherweise verweisen wir an Ergo- oder Physiotherapeuten, oder an externe Richlinienpsychotherapeuten.

Da Herr Ahlers nicht Psychologe oder Kinderpsychologe, sondern sowohl systemischer Familientherapeut, in erster Hinsicht aber Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie ist, besteht auch die Möglichkeit einer medikamentösen Behandlung, sofern notwendig.


In manchen Fällen ist auch eine tagesklinische oder vollstationäre Therapie in einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie sinnvoll. Wir helfen bei der grundsätzlichen Entscheidung und ob es evt Auswahlmöglichkeiten gibt.

Wichtig hierbei: solche Entscheidungen werden immer mit Ihnen als „Auftraggeber“ besprochen und gehen nicht über sie hinweg, ausser im Falle einer krankheitsbedingten Einschätzungsunfähigkeit, Selbst- oder Fremdgefährdung. Dann dürfte und müsste Herr Ahlers gegen den Willen und zum Schutz des Kindes / der Jugendlichen eine Zwangs-Einweisung durchführen.

Da wir eine ärztliche Praxis sind, haben wir selbstverständlich auch Schweigepflicht.

Behandlungsmethoden wie Kinesiologie, Bachblüten u.a. können wir Ihnen nicht anbieten.